Kirchengemeinde Barthelmesaurach
Neujahrsempfang

Ein Novum war unser Neujahrsempfang am 16.Januar. Eine Gelegenheit auf das soeben vergangene Jahr zurückzublicken und gleichzeitig auch einen Ausblick auf 2011 zu wagen. Und so war das Gemeindehaus gut gefüllt. Zunächst konnte man sich nach dem Gottesdienst am leckeren Buffet stärken, das unsere Sekretärin, Anna Winter, aufgebaut hatte (sie betreut auch den „Hauswirtschaftlichen Fachservice in Roth“).
Dann wurden die Gäste mit einem Ständchen von der Bläseranfängergruppe begrüßt. Nach nur 3 Monaten Probezeit konnten die 9 jungen Schüler schon einstimmig „Nun danket alle Gott“ vortragen, bei „Der Mond ist aufgegangen“ schafften sie es sogar mehrstimmig. Alle waren begeistert über diesen ersten Auftritt und wünschten den Jungbläsern viel Ausdauer beim Dranbleiben.
Für den Jahresrückblick 2010 hatte Manfred Gilch eine Bilderstaffel vorbereitet, die die vielen Gemeindeveranstaltungen des Jahres noch einmal vor Augen stellte. Ein reich gefülltes Jahr, das so schnell vergangen war.
Pfarrer Aupperle stellte Überlegungen des Kirchenvorstandes für die kommende Zeit vor – so ist geplant, im Altarraum mehr Platz zu schaffen, durch eine Reduzierung der vorderen Kirchenbänke. Ein Projekt bedarf einer längeren Diskussion möglichst vieler Gemeindeglieder: Wie wäre es, wenn man am Westeingang der Kirche einen Vorraum schaffen würde, der nach dem Gottesdienst zum Verweilen einlädt, ein Raum zum Gespräch bei einer Tasse Kaffee, eine behindertengerechte Toilette hat und auch als energiesparender Windfang für den Kircheneingang dient.

Natürlich darf die Ehrung von Mitarbeitern bei so einer Veranstaltung nicht fehlen. Diesbezüglich war noch was nachzuholen: Die offizielle Verabschiedung und Danksagung an Marianne Gilch und Elfriede Käser. Sie hatten lange, lange Zeit im Kindergottesdienst mitgearbeitet: Frau Gilch über 30 und Elfriede Käser über 25 Jahre, was noch nicht richtig gewürdigt wurde. Aktuell zum Jahresende 2010 hatte Anita Niedermann ihre Mitarbeit im Kindergottesdienst beendet.
Frieda Gundel wurde ein Blumenstrauß überreicht – ihr, die viele Jahre für den Blumenschmuck am Altar gesorgt hatte.

Eine Gemeinde lebt davon, wie Menschen sich mit ihren Gaben für sie einbringen. Das wurde auch an diesem Neujahrsempfang deutlich.