Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.

Unser Osterfest begann am Karfreitag mit einem stillen, eindrücklichen Gottesdienst mit Pfarrerin i. R. Renate Schindelbauer.

Am Ostersonntag feierten wir dann um 10 Uhr auf dem Friedhof einen besonders hoffnungsvollen Festgottesdienst. Ein Ort, der oft mit Trauer verbunden ist, wurde an diesem Morgen zu einem Platz der Freude. Pfarrerin Judith Köhler erinnerte uns daran: „Ostern, das ist doch dann, wenn wir am Friedhof fröhlich sind und tanzen.“

Die verteilte Klappkarte führte uns durch die Ostererzählung: die Frauen am Grab, der Engel mit seiner Botschaft „Fürchtet euch nicht“, die Jünger, die die Nachricht weitertragen und schließlich der Bogen zu uns heute, die wir Ostern durch unser Miteinander, die Kinder- und Jugendarbeit und die Taufe lebendig halten.

Begleitet vom Posaunenchor feierten wir ein Wandel-Abendmahl mit Brot und Trauben, ein Moment echter Gemeinschaft.
Ein herzliches Dankeschön an Gitte Gußner, Ingrid Briegel-Wollner, Gudrun Schwab, den Posaunenchor, das Mesnerteam und alle, die dieses Osterfest mitgestaltet haben.

































































